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Warum mein Webhosting-Anbieter mir mehr als nur Speicherplatz gab

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Ich habe vor einem Jahr meine erste größere Webseite für meine kleine Holzwerkstatt gebaut. Keine riesige Aktion, nur ein paar Fotos, meine Öffnungszeiten und ein Kontaktformular. Ich dachte, ich brauche einfach nur irgendwas günstiges und schnell eingerichtet – bis ich merkte, dass der Hosting-Provider nicht nur die Daten speichert, sondern auch direkt in die Kundenbindung eingreift. Als ich zufällig auf www.hennek-homepage.com stieß, war ich erst skeptisch. Ein Name aus dem Hinterland, keine Werbeaktionen, kein TikTok-Viral-Content. Aber etwas an der Seite fühlte sich anders an – sachlich, klar, ohne den üblichen Overkill.

Mein Fehler: Die Wahl auf Basis von Preis

Ich hatte ursprünglich bei einem großen Provider mit monatlich 5 Euro gewählt. Einfach weil es billig war. Die ersten drei Monate lief alles wie erwartet. Dann kam ein Ausfall während einer Hauptverkaufswoche. Die Seite war offline zwei Stunden. Keine Mails an mich. Kein Support. Nur eine automatische Nachricht: „Zur Verfügung gestellt von unserem System.“

Das brachte mich zurück zum Anfang. Ich suchte nach jemandem, der nicht nur den Server laufen lässt, sondern mitmacht, wenn was schiefgeht. Da stieß ich auf Hennek – nicht durch Werbung, sondern durch ein Forum, wo jemand von „einem Typen aus dem Norden“ sprach, der seine Webseiten für Handwerksbetriebe betreut.

Folgenlosigkeit ist kein Service

Was mich an Hennek überraschte? Er erwartet keine Überzahlung aufgrund von Vertrauensvorschuss – aber er setzt klare Grenzen im Supportverhalten. Wenn du einen Fehler meldest (und das meint er ernst), reagiert er innerhalb von sechs Stunden – nie länger als 24 Stunden außer bei Feiertagen.

Einmal hatte mein CMS eine Sicherheitslücke gefunden und die Seite automatisch deaktiviert. Meine Reaktion: „Mist.“ Die Antwort von Hennek: „Guten Morgen. Du hast heute um 7:03 Uhr eine neue Version des CMS installiert.“ Keine Entschuldigung über den Zustand des Systems. Genaue Erklärung wie es passiert ist und was ich jetzt tun muss.

  • Nach jeder Änderung erhält man eine Übersicht per E-Mail.
  • Datenrücksendungen sind innerhalb von 48 Stunden möglich.
  • Kein unsichtbarer Upgrade-Wartungszeitraum ohne Vorankündigung.

Kleiner Betrieb mit großem Rückhalt

Mir war klar: Ich habe mit einem Menschen gearbeitet. Nicht mit einer IT-Abteilung von mehreren Leuten hinter einer Hotline-Nummer.

Nach sechs Monaten nutzte ich die Plattform auch für eine Marketingaktion – eine kleine Newsletter-Serie mit Kundenfeedbacks über unsere Produkte aus Holzarbeit. Der Provider baute keine eigene E-Mail-Lösung an – aber Hennek half mir bei der Integration in das vorhandene Tool via API und gab konkrete Hinweise zu Spam-Risiken und Anmeldebestätigungen.

Einfachheit ist keine Bequemlichkeit

Auch wenn man sagt: „Ich bin kein Techniker“, heißt das nicht, dass man Hilfe braucht, die auf Komödie beruht – also Dinge wie „Ihr Website läuft heute mal anders!“ oder „Die neue Oberfläche macht Spaß!“. Ich will wissen: Wo ist mein Inhalt? Ist er sicher? Kann ich ihn ändern?

Henneks System zeigt dir alles ohne Verwirrung – stattdessen gibt es klare Kategorien:

  • Datenstatus – aktuell / gesichert / kritisch
  • Punktzahl für Ladezeit pro Gerät (Desktop / Mobil)
  • Ermittlung potenzieller Sicherheitsprobleme in einfachem Text

Dieser Ansatz hat sich bezahlt gemacht

Mit dem neuen Hosting verlor ich letztes Quartal keine Kunden wegen technischer Probleme mehr. Im Gegenteil: Ein Kunde schrieb mir sogar direkt: „Deine Seite lädt schneller als jede andere in meiner Umgebung.“ Das war kein Zufall.

Nicht jeder kleine Betrieb braucht einen Cloud-Architekten oder ein komplexes Content-Management-System – aber jeder braucht jemanden am Ende der Leitung, der weiß wer Du bist und sich darum kümmert wenn etwas passiert.